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    <title>indys studentenblog aus bremen (SKR8) : Rubrik:Verschiedenes</title>
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    <description>SKR8</description>
    <dc:publisher>indylaa</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-10-22T08:55:39Z</dc:date>
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    <title>indys studentenblog aus bremen</title>
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  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/6005355/">
    <title>Examensarbeit - Noch ein Link und Statistiken</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/6005355/</link>
    <description>In meiner Arbeit habe ich auch kurz das Thema Frauen/Mädchen als Spielerinnen angesprochen. Einer der Fachaufsätze, die ich dort auseinandergenommen habe, sprach davon, dass Spielerinnen kaum Bedeutung haben und sie würden nur bestimmte Genres spielen. Solche, die Story, mehrdimensionale Charaktere und mehrere Lösungen zum Ziel haben würden. Nun, als Beispiel nannten sie dann Singstar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat die Gamestar auf ihrer Webseite einen sehr schönen Bericht über Spielerinnen veröffentlicht und meine Vermutung, dass die Anzahl der Frauen, die zocken, immer mehr wird, irgendwie bestätigt :) Und das sie nicht nur Singstar spielen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.gamestar.de/specials/reports/1959538/was_frauen_wollen.html&quot;&gt;http://www.gamestar.de/specials/reports/1959538/was_frauen_wollen.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweites wollte ich hier mal eine kleine Statistik zu meiner Examensarbeit raushauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiten: 91 (60+31 Anhang)&lt;br /&gt;
Davon im Urlaub in der Türkei geschrieben: ca. 20 Seiten&lt;br /&gt;
Dabei ertragen: Deutsches Trashfernsehen der privaten Sender...&lt;br /&gt;
Wörter: 23.401&lt;br /&gt;
Topwörter (wahrscheinlich): Computerspiele, von Nöten, möglicherweise, allerdings, rofl (lol...)&lt;br /&gt;
Zeichen: 147.883&lt;br /&gt;
Zeichen mit Leerzeichen: 170.730&lt;br /&gt;
Zeichen der Fußnoten:26.809 (entspricht einer 15-seitigen Hausarbeit)&lt;br /&gt;
Fußnoten insgesamt: 232&lt;br /&gt;
Spiele im Literaturverzeichnis: 33&lt;br /&gt;
Dessen USK-Durchschnitt: 14,9 Jahre&lt;br /&gt;
Titel im Literaturverzeichnis: 49&lt;br /&gt;
Internetressourcen: 48&lt;br /&gt;
Sind noch Fehler drin: jo...&lt;br /&gt;
Auf welcher Seite kommt der erste Fehler? Seite 2, im Inhaltsverzeichnis...&lt;br /&gt;
Längste Arbeitsschicht: ca. 14 Stunden&lt;br /&gt;
Wann abgegeben? Am Stichtag, eine Stunde vor Schluss&lt;br /&gt;
Welche Note könnte es werden? Ne 2 kann ich mir schon vorstellen, von ner 3 wäre ich ziemlich enttäuscht.&lt;br /&gt;
Welche Note hättest du gern? Nee 1 natürlich, die Arbeit zählt 25% meiner Gesamtnote :)</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T08:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/6002024/">
    <title>Examensarbeit - Der Tag Nach der Abgabe III</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/6002024/</link>
    <description>Ich hab ja schon eben erwähnt, dass ich über Computerspiele in der Schule geschrieben habe. &lt;br /&gt;
Zu meinem Thema mir auch nach der Abgabe immer interessante Links und Bücher unter die Nase. Seit gestern nach der Abgabe folgende Dinge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Buchtipp aus der GEE: &lt;br /&gt;
Matthias Bopp / Serjoscha Wiemer / Rolf F. Nohr (Hrsg.): Shooter. Eine multidisziplinäre Einführung, Münster: Lit Verlag 2009, 416 S., 39,90 &#8364;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem mit einem Aufsatz von Dominik Orth, der im Germanistik-Studiengang an der Uni-Bremen als WiMi tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung findet ihr unter: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.strategiespielen.de/wordpress/wp-content/uploads/Shooter_Einleitung.pdf&quot;&gt;http://www.strategiespielen.de/wordpress/wp-content/uploads/Shooter_Einleitung.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. In meiner Arbeit findet das Mädchen-Team der Snogard-Dragons Erwähnung, in der aktuellen GEE gibt es dazu nun ein halbseitiger Artikel: Mathias Hamann: Mit den Waffen einer Frau, in: GEE 48 (2009), S. 78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Für den Unterricht vielleicht lesenswert ist Tobias Uschmanns neues Buch Das Gegenteil von oben. Der Roman handelt davon, wie sich Videospiele und Massenmedien unserer Warnehmenung bemächtigen. Ein Auszug gibt es in der aktuellen GEE 48 auf den Seiten 66-69 zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ebenfalls für den Unterricht, auch weil ein Kapitel meiner Arbeit über Computerspiele im Kunstunterricht ging, vielleicht interessant sind die Seiten 60-63, auf denen einige Bilder des Künstlers Ghostpatrol vorgestellt werden. Thema ist Wie Spieler in ihrem Spiel aufgehen. Seine Webseite: www.ghostpatrol.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Für den Deutschunterricht könnte folgendes Spiel interessant sein: Uncharted 2 für die PS3. Leider nur für PS3. Aus einer Rezension (bei Nerdcore geklaut):

&lt;blockquote&gt;At the risk of sounding like hype, I can honestly say that Uncharted 2 is a crowning achievement in gaming and a great testament to what the medium can really do. When we talk about games being interactive movies, this is it. And its not hours of cutscenes or a series of quick time events. This is you playing out amazing action sequences fit for a big budget Hollywood blockbuster. Uncharted 2 is the perfect, seamless integration of gameplay and story.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With a cast of colorful, believable characters that evolve as the story progresses, a story that twists and turns until the very end, and the absolute greatest action sequences in any game to date, Uncharted 2 is one of the most immersive gaming experiences youll get this year.&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T12:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/6001890/">
    <title>Examensarbeit - Der Tag nach der Abgabe II</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/6001890/</link>
    <description>So, nun der zweite Blogeintrag über die olle Arbeit. Mein Thema war übrigens Computer- und Videospiele in der Schule  Möglichkeiten der praktischen Realisierung im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Titel ist leider etwas unpassend, wie ich im Nachhinein finde. Erstens liegt das daran, dass der Titel der Arbeit schon in der Examensanmeldung stehen muss. Dieser ist dann verpflichtend und bei Abgabe wird der Titel nochmals überprüft. Was zweitens schlicht und ergreifend heißt, dass der Titel nicht mehr geändert werden kann und dieser dann im Laufe der Arbeit womöglich unpassend wird, weil man bemerkt, dass der inhaltliche Fokus eben doch nicht ausschließlich auf die Möglichkeiten der praktischen Realisierung im Unterricht liegt. Zudem legt man den Titel der Arbeit doch erst am Ende des Schreibens so richtig fest, oder? Genauso wie man z.B. die Einleitung auch erst am Schluss schreiben soll. Wie auch immer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube ich hatte schon mal über die formalen Anforderungen des Prüfungsamtes geschrieben, möchte dies aber trotzdem aber noch mal aufgreifen. Das Stapa stellte folgende Formalia an die Examensarbeit: 1,5-Zeilig, Schriftart Arial, Schriftgröße 12, 35 Zeilen pro Seite, 75 Zeichen pro Zeile.&lt;br /&gt;
Nun stört es mich wenig, wenn der Text 1,5-Zeilig formatiert ist. Dies ist allgemeiner Standard und sieht auch schön aus. Aber wie kommt man auf die Idee, die Schriftart Arial zu nehmen? Aus vier, meines Erachtens sehr nachvollziehbaren, Gründen, ist diese Wahl problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Die Schriftart ist hässlich&lt;br /&gt;
b) In der Größe 12 wird a) noch deutlicher sichtbar.&lt;br /&gt;
c) Für Arial ist Schriftgröße 12 zu groß, leserlicher wäre 10 oder 11.&lt;br /&gt;
d) Wenn eine bestimmte Zeichenanzahl pro Zeile erreicht werden soll, ist Arial dafür absolut nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lösungsvorschläge wären hier, dass man aus drei Schriftarten auswählen kann. Zum Beispiel Arial, Times New Roman und Courier. Die Schriftgröße wird auf 10 oder 11 festgelegt, da 12 viel zu überdimensioniert ist. Der Vorteil für den Autor ist, dass man auf die 60 Seiten mehr Text bekommt, da 60 Seiten nicht wirklich viel sind, wenn man bedenkt, dass rechts ein Korrekturrand von fast 4cm sein sollte und die Zeilenzahl auf 35 festgelegt ist. Dazu sollte man noch folgendes bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Seiten= 1 Titelseite, 1-2 Seiten Inhaltsverzeichnis, 4-5 Literaturverzeichnis, 3-4 Seiten Einleitung, 3-4 Seiten Schlussbetrachtung. Von den 60 Seiten bleiben also für das Thema noch 44-48 Seiten, wenn ich mich nicht verrechnet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, aaargh, dieses Zeilen und Zeichen Thema. Ist das nicht ein Relikt aus alten Schreibmaschinentagen? Wieso kann man nicht fest vorschreiben, wie die Ränder im Dokument eingestellt werden müssen? Die Zeilenanzahl geht relativ leicht einzustellen in Word. Man nummeriert einfach jede Zeile und stellt die Ränder oben und unten so ein, bis es passt. Dummerweise, wenn man Fußnoten unten hat, kann es passieren, dass einem dann für den Text nur 20 Zeilen pro Seite zur Verfügung stehen und man deswegen viel Platz für Text verschenkt. Die Zeichen pro Zeile Sache ist nicht so einfach. Man muss eine Zeile im Text komplett markieren und dann auf Wörter zählen gehen. Dann wird die Zeichenzahl pro Zeile angezeigt. Passt dies nicht, muss man die Ränder links und rechts so lange verkleinern oder vergrößern, bis es stimmt Richtig fest einstellen lässt sich dies nicht, insbesondere, weil Arial eine Proportionalschrift ist, was bedeutet, dass die Buchstaben unterschiedliche Größen haben. Hat man in einer Zeile nun endlich 75 Zeichen erreicht, können ander Zeilen 60 oder 79 haben. Mit der Schriftart Courier funktioniert dies indes, weil jeder Buchstabe eine feste Größe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles nicht so einfah gewesen...</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T10:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/6001830/">
    <title>Examensarbeit  Der Tag nach der Abgabe I</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/6001830/</link>
    <description>Ich hab meine Examensarbeit tatsächlich fertig bekommen. Sonntag Nacht um halb drei war ich fertig. Gestern war letzter Abgabetermin und nach fast drei Stunden drucken, sortieren, rumbasteln, kleben, warten, war dann alles bereit zur Abgabe. Vier Stück für das Staatliche Prüfungsamt, eines für mich :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem findet man ja noch immer wieder Fehler. Im Copy-Shop zwei Kleinigkeiten im Inhaltsverzeichnis, dann zwei Dinge im Fließtext. Schnell korrigiert und gedruckt  kein Problem also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gestern Abend beim Blick in das Inhaltsverzeichnis stand dort auf einmal COMPUTERSPIELE IN DER SCHULEN. Ja, scheiße. Erstens groß geschrieben, zweitens falsch. Wieso merkt man so etwas nicht, wenn man im Copy-Shop drei Mal über das Inhaltsverzeichnis rüberschaut und darin sogar was berichtigt? Gnaa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls ist mir der Fehler ziemlich peinlich. Und dann im Text wieder Fehler, die einem zufällig beim Rumblättern auffallen! Zwei Spiele sind nicht in Klammern gesetzt und Grand Theft Auto IV war schlicht GTA IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich ist das Rumgejammer auf hohem Niveau, aber solche kleinen Sachen ärgern mich. Leider, wenn man seit letztem Mittwoch täglich 12 Stunden an der Arbeit saß, sieht man gewisse Fehler nicht mehr. Ich hatte beim Korrigieren teilweise Probleme, die angestrichenen Fehler in meinem Dokument zu finden und habs dann per Word-Suche machen müssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag abends um acht Uhr hatte ich dann das Gefühl, ich könnte nicht mehr und musste dann trotzdem noch mehr als sechs Stunden weitermachen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss hab ich mich dann erstmals mit Seitenumbrüchen und Abschnitten rumgeschlagen. Bis dann endlich die Kapitelüberschriften in den Kopfzeilen standen und die Seitenzahlen erst auf Seite drei losgingen, hats dann noch mal ne halbe Stunde gedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gott, was fürn (selbstgemachter) Stress.</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T10:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5912918/">
    <title>Nächste Woche Dienstag gibts wieder &quot;Neues aus der Anstalt&quot;</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5912918/</link>
    <description>Am 8. September gehts wieder los mit &quot;Neues aus der Anstalt&quot;. Zu Gast sind der göttliche Jochen Malmsheimer, Wilfried Schmickler und Erwin Pelzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch mal zur Erinnerung einer der besten Clips aus der Sendung. Von? Gerhalt Polt :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=iMqrIGobvvc&amp;feature=related&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=iMqrIGobvvc&amp;feature=related&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T14:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5899417/">
    <title>Kannenpflanzenkunde auf MSN - Wie eine Pflanze plötzlich Ratten fraß</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5899417/</link>
    <description>MSN schaue ich gezwungenermaßen immer dann an, wenn ich mich aus meinem E-Mail Account bei Hotmail auslogge. Was dort immer so steht, ist meines Erachtens völlig belanglos. Klatsch, Tratsch, Sensationsmeldungen und etliche Bilderstrecken sind angesagt, weniger die Vermittlung von Informationen und Nachrichten. Wie auch immer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun heute beim Ausloggen kommt mir die interessante Meldung entgegen, dass eine neue Gattung einer fleischfressenden Pflanze entdeckt wurde. Der Titel: Neuentdeckte fleischfressende Pflanze frisst Ratten. Gemeint ist die Kannenpflanze, speziell die Nepenthes attenboroughii, welche nach dem bekannten Naturforscher Sir Richard Attenborough benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, neu entdeckt wurde diese Sorte allerdings nicht, sondern bereits im Juni 2007 von Alastair S. Robinson, Stewart R. McPherson and Volker B. Heinrich. Auch kann nicht die Rede davon sein, dass die Kannenpflanze sogar vor Nagetieren nicht Halt macht. Erstens, so ist es nun mal bei Pflanzen, sind diese relativ immobil und werden wohl kaum auf die Jadg gehen. Der Schuldige ist also in erster Linie bei den Tieren zu suchen. Der Forscher Alastair S. Robinson schreibt dazu in einem Forum: 

&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;This taxon does not feed on rats; we observed mainly jewel bugs and winged insects in its pitchers. Somewhere along the line, somebody must have said that it is large enough to eat a rat, and being prone to hyperbole, the papers ran with that sensationalist idea and made it &quot;fact&quot;. It&apos;s rubbish; as with any species, a rodent could end up in the pitcher by accident, but rodents were few and far between on Mount Victoria - such an event would be the exception, rather than the rule. - &lt;a href=&quot;http://www.cpukforum.com/forum/index.php?showtopic=33295&amp;st=0&amp;p=250762&amp;#entry250762&quot;&gt;http://www.cpukforum.com/forum/index.php?showtopic=33295&amp;st=0&amp;p=250762&amp;#entry250762&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;

Die englische Wikipedia fasst dieses noch mal sehr schön zusammen:

&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;In the latter half of 2009, this taxon received a great deal of publicity in the national press of various countries as a sensational new plant that catches and kills rats. Whilst certainly large enough to trap rodents, no rodents of any kind have yet been observed within the pitchers of this species, as indicated in the type description and through subsequent clarification by the author, who suggests that should rodents be captured by the plant, it is likely to be through misadventure rather than by design; instead, large bugs and flying insects appear to be the usual prey. - &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Nepenthes_attenboroughii&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Nepenthes_attenboroughii&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;


Was haben wir also gelernt? Schaut bei Wikipedia nach :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der Link zu MSN und Welt der Wunder (mitsamt passender Alliteration im Titel: Betörend brutal - Fleischfressende Pflanzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-und-natur-gallery.aspx?cp-documentid=149329092&quot;&gt;http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-und-natur-gallery.aspx?cp-documentid=149329092&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-25T09:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5813568/">
    <title>&quot;Herzlich Willkommen, es ist vorbei!&quot; - Examensanmeldung</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5813568/</link>
    <description>Diese in Anführungszeichen stehende Textzeile stammt von Selig und beschreibt so ziemlich genau, wie meine letzten Wochen aussahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anmeldung zum 1. Staatsexamen ist eine Prozedur, die verwirrender, aufwendiger, schlimmer, undurchsichtiger und überraschender nicht sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirrend deshalb, weil man von anderen Kommilitonen ständig andere Versionen der Prüfungsanforderungen hört, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufwendig, weil man sich vorher alle Themen für die mündlichen Prüfungen grob überlegen muss, was insgesamt 13 Stück sind. Dann noch das Thema für die schriftliche Hausarbeit. Dann noch die ganzen Prüfer und deren Unterschriften. Dann noch die ganzen Scheine zusammensammeln, sortieren, durchnummerieren, die Belegbögen fertig ausfüllen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlimm, weil das alles im Ganzen so nervig und stressig ist und obendrein sooo viel Zeit in Anspruch nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Undurchsichtig, weil ich - wie in einem vorherigen Beitrag schon erwähnt - heute in der Schlange vorm Amt noch erfahren habe, dass ich für den &quot;Fachwissenschaftlichen Schwerpunkt&quot; in Germanistik nicht den Belegbogen und die Teilnahmescheine benutzen darf, sondern son blöden Wisch ausfüllen muss, der dann noch von einer bestimmten Dozentin unterschrieben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschend, weil man sowas irgendwie immer doch noch erfährt. Und glücklicherweise war die Unterschreiber-Dame gestern krank und hatte deswegen heute Sprechstunde. Genau zu der Zeit, als ich in der Uni war...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich kann ich nur empfehlen, sich früh genug um genau _alles_ zu kümmern. Prüfer und Themen am Besten acht Monate vor der Prüfung, weil die dann eventuell noch Plätze frei haben (klingt komisch, is aber so) und man dann schließlich in Ruhe alles nacheinander abhaken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend erfuhr ich dann noch, dass die Damen im Amt auf die kleinen Schnellhefter stehen. Ein Gerücht, was sich allerdings schnell herumgesprochen hatte, denn alle, die vor der Tür standen, hatten ihre Unterlagen in solche Dinger geheftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anmeldung ist vorbei und nun beginnen für mich die letzten fünf Monate meines Studiums. Ein schönes Gefühl.</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-09T14:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5806873/">
    <title>Riss in der Saite</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5806873/</link>
    <description>Da will man nach dem Unterricht noch ein wenig üben, damit ich bis morgen Abend nicht wieder alles vergessen habe, und was pasisert? Mir reißt eine Saite und ich habe keinen Ersatz... Und wo ich dann morgen direkt dabei bin, kann ich mir gleich neue Pleks und Drumsticks kaufen. Na wenn schon...</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-06T19:57:00Z</dc:date>
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    <title>Examen...</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5798552/</link>
    <description>Allein für die Anmeldung sollte man sich ruhig zwei Wochen Urlaub nehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Themen für mündlichen Prüfungen und überlegen und mit Dozenten absprechen&lt;br /&gt;
- Thema für die schriftliche Arbeit, Prüfer und Co-Prüfer suchen&lt;br /&gt;
- Sämtliche nötige Unterschriften holen&lt;br /&gt;
- Alle Scheine sortieren und kopieren, dann nummerieren.&lt;br /&gt;
- Belegbögen komplett ausfüllen&lt;br /&gt;
- Alles abheften, nach Fächern sortieren und die Checklisten abhaken&lt;br /&gt;
- Andere Kommilitonen beruhigen, die deswegen Panik haben&lt;br /&gt;
- Sich mit dem Prüfungsamt rumschlagen, welches diese Woche wegen Umbauarbeiten geschlossen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eintüten und abgeben...und hoffen, dass alles soweit angenommen wird und man loslegen kann mit der schriftlichen Examensarbeit...ich hab nach diesen beiden Wochen nun langsam kein Bock mehr... Aber zwei Dinge habe ich gelernt:&lt;br /&gt;
1. Scheiss auf die Sprechstunden der Dozenten&lt;br /&gt;
2. Hör nur auf Leute, die bereits ihr Examen hinter sich haben und auf die Prüfungsordnung. Leute, die sich nun anmelden, haben meistens keine Ahnung, sind in Panik und total anfällig für Gerüchte :)</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T10:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5797620/">
    <title>Zu viele Kohlenhydrate, ganz klar...</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5797620/</link>
    <description>Tja, ich habe mich tatsächlich dazu hinreißen lassen und habe im Fitnessstudio vor einigen Tagen ein Ernährungsgespräch gemacht.&lt;br /&gt;
Dazu muss ich sagen, dass meine Ernährung nicht schlecht ist. Morgens soll man zwar viel essen, bei mir geht das aber irgendwie nicht. Wenns hochkommt, zwei Toast mit Marmelade und ein Glas Milch, aber eigentlich eher nen Apfel und ne Banane. Dann eine warme Mahlzeit zum Mittag, was meistens nen riesiger Salatteller mit Schnitzel aus der Mensa ist. Tiefkühlsachen habe ich schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gekauft.Zwischendurch gibts ne Menge Obst und Abends halt Brot mit Salatblatt und Putenbrust oder vielleicht ne Scheibe Käse. Süßigkeiten verkneife ich mir. Auf Bier verzichte ich demgegenüber nicht. Schmeckt ja auch, ne?&lt;br /&gt;
So, nun hab ich dem Trainer also meine Ernährungsgewohnheiten gebeichtet und er meinte schon, es sind einfach zu viele Kohlenhydrate und ich bräuchte mehr Eiweiß. Und irgendwie beschlich mich das leise Gefühl, er würde dies jedem sagen.&lt;br /&gt;
Dann ging er kurz weg und ich las mir in Ruhe die Broschüren zu Gesundheit, Fitness und Abspecken durch. Überall der Tipp mit dem Eiweiß, hier ein Shake anstatt eine Mahlzeit, dort ein Riegel oder Getränk mit L-Carnitin, der Fettverbrennwunderwaffe. Nun, die Broschüren sind Werbebroschüren von der Firma, deren Produkte bei mir in der Muckibude verkauft werden. Ein Schelm, wer nun böses dabei denkt. Vor allem stellt der Körper ausreichend eigenes L-Carnitin her, sofern man sich vernünftig ernährt. Mit dem Eiweiß ist dies genauso. Man kann natürlich mehr Wert auf eine eiweißreiche Ernährung legen, aber 2-3 Shakes am Tag (wie mir empfohlen wurde) sind nicht nötig. Insbesondere nicht bei mir, da ich kein Muskelberg werden will.&lt;br /&gt;
Der Trainer empfahl mir wirklich mehrmals mehr Eiweiß zu mir zu nehmen in Form von Shakes. Dabei habe ich mir eigentlich vorgestellt, einige vernünftige Ernährungstipps zu bekommen. Was essen, was nicht essen? Aber eigentlich kann man sich so was selber denken, bzw. mal im Internet auf den Webseiten der Krankenkassen nachlesen, was man tun kann und was man nicht in sich hineinschaufeln sollte.&lt;br /&gt;
Ich hab dann am Ende abgewiegelt und darauf verwiesen, dass ich es mir überlegen werde.&lt;br /&gt;
Interessant war dann das Gespräch mit einem Freund, der studierter Sportwissenschaftler ist und sich dementsprechend ein wenig mit Ernährung auskennt. Meine Vermutung, dass ich bei einem lupenreinen Verkaufsgespräch der Kunde war, konnte er nur bestätigen. Meine Entscheidung war dann gefallen und wir machten uns die nächste Dose Bier auf.</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T20:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5780795/">
    <title>One-Day-Trip to Groningen</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5780795/</link>
    <description>So, ich war heute für einen Tag mal kurz in Groningen, mit der Absicht mir die Innenstadt anzuschauen, einige Fotos zu schießen und mich am Ende ordentlich mit Amstel-Bier einzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles das habe ich geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotos gibt es auf meiner Myspace-Seite zu bestaunen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://viewmorepics.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewPicture&amp;friendID=460509223&amp;albumId=649303&amp;page=2&quot;&gt;http://viewmorepics.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewPicture&amp;friendID=460509223&amp;albumId=649303&amp;page=2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider fielen mir nicht mehr alle Namen und Plätze ein, zudem bin ich im Eimer von der Fahrerei und habe nun ich auch keine Lust mehr, mir alles zu ergooglen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hinfahrt verlief relativ problemlos, eine kurze Pause zum qualmen eingelegt  und eigentlich muss man ja immer nur geradeaus fahren. In der Innenstadt angekommen, wird erstmal die Umstellung im Verkehr schwierig. Warum? Weil in Groningen 50 % der Menschen mit dem Rad fahren. Immer. Und heute war strahlender Sonnenschein und da waren es bestimmt gefühlte 90 %. Die Unmengen an Radwegen, Fahrradläden und Fahrradständer kann man sich gar nicht vorstellen. Vor der Universität stand wirklich alles (!) voll mit Rädern. Außerdem gibt es in Teilen der Stadt keine Ampeln mehr usw., daher musste ich öfter auf die Bremse treten als sonst. Mit diesem selbstregelnden Verkehrssystem komme ich nicht klar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dann fast drei Stunden durch die Stadt gelatscht, habe Fotos gemacht und habe kläglich versucht, nicht zu sehr nach Tourist auszusehen. Bei einem kurzen Stopp im McDonalds war ich dann unter meinesgleichen: nur Deutsche! &lt;br /&gt;
Die Kirchen dort, von denen man einige auf den Fotos sehen kann, sind absolut riesig, was man auf den Bildern vielleicht nicht gleich erkennt. Begeistert bin ich ja immer wieder von der Häuserarchitektur der Holländer. Alles sieht so gemütlich und klein dort aus, dass Stadtbild ist durch und durch geprägt von kleinen, teilweise nur zweistöckigen Häusern. Trotzdem kam mir die Stadt so voll und belebt vor, wie Bremen es nur an Samstagen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen, mit denen ich kurz sprach, waren alle sehr freundlich, hatten aber bisweilen mit ihrem Englisch zu kämpfen. Eine Kassiererin im Supermarkt sprach besser Englisch als der Tourist-Guide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Supermarkt zum Bier kaufen war glücklicherweise direkt am Stadtrand, nur der Straßenname gab mir zu denken: Molukkenstraat. Laut Google gibts diese in vielen niederländischen Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückfahrt hab ich mich dann dreimal verfranst. Groningen ist von einem Ring umschlossen, der einen dann in die jeweiligen Richtungen bringt. Allerdings bin ich der festen Überzeugung, ich wäre denselben Weg zurück gefahren...von wegen. Ich musste dann kreuz und quer umherfahren, bis ich wieder auf der A7 war. Dann auch noch in die falsche Richtung nach Amsterdam...</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
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    <dc:date>2009-06-23T18:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5776731/">
    <title>SZ-Magazin über Gerechtigkeit in Deutschland - Lesetipp!</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5776731/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/29637&quot;&gt;http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/29637&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug:

&lt;blockquote&gt;Arbeitslose, und um die ginge es hauptsächlich, seien eher kein revolutionäres Potenzial, die verarbeiteten das in Deutschland anders. »Sie ziehen sich zurück, verfallen in Depressionen oder betäuben sich mit Alkohol.« Gleichzeitig fehle den Deutschen  anders als den Franzosen  das Klassenbewusstsein für kollektive Aktionen, vielleicht auch eine charismatische Persönlichkeit, die zu gewaltsamen Protesten aufrufen könnte, »und dann auch die Verantwortung dafür übernimmt«. »Dennoch«, sagt er, »unterschätzen darf man das alles nicht. Sich ungerecht behandelt zu fühlen ist eine unserer stärksten Antriebskräfte gegen andere vorzugehen. Auch gewaltsam.«&lt;/blockquote&gt;

Lesen!</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-21T20:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5769711/">
    <title>Pech Um Halb Acht</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5769711/</link>
    <description>Hat man..., wenn um sieben der Wecker klingelt, man allerdings schon 20 Minuten vorher wach wird, dann zum Arzt fährt, weil man um halb acht nen Termin hat und dann gesagt bekommt, dass der Doktor krank ist. Und dafür nimmt man sich den Vormittag frei :(</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-18T05:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5761934/">
    <title>Was mitnehmen, wenn die Bude brennt?</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5761934/</link>
    <description>Hier 7, der eigentlich 10 Dinge, die ich mitnehmen würde, wenn meine Bude brennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Uni-Scheine&lt;br /&gt;
2. Rechner+ext HDD&lt;br /&gt;
3. Spiegelreflex&lt;br /&gt;
4. Football-Pad&lt;br /&gt;
5. DVD-Sammlung (so viel wie möglich)&lt;br /&gt;
6. CDs (so langsam fällt mir nix mehr ein...)&lt;br /&gt;
7. Erinnerungsbox mit Fotos, Briefen, usw...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr fällt mir irgendwie nicht ein. Meine Uni-Scheine sind 5 Jahre Studium, die ich unmöglich alle bis Ende des Monats wiederbekomme. Auf meinem Rechner ist zuviel an wichtigen Daten (Uni, Fotos, usw.). Meine Kamera ist grad neu und recht handlich. Mein Football-Pad hat mir einen zu großen ideellen Wert. Der Rest muss jetzt nicht uuunbedingt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aja bezüglich der Uni-Scheine: Mit hoher Wahrscheinlichkeit melde ich mich bis zum 9. Juli zum Staatsexamen an, mein Blog wird also nur noch bis Ende Dezember ein Studentenblog bleiben. Hoffentlich :)</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-14T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/5747665/">
    <title>Short-Story: Ach so ist das...</title>
    <link>http://indy.twoday.net/stories/5747665/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hier eine kleine Geschichte, die ich irgendwann letztes Jahr mal angefangen hatte. Habe einige komische Logikfehler ausgebügelt, sie überarbeitet und das Ende angefügt. Hätte mehr draus werden können, aber trotzdem viel Spaß beim Lesen :)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es ihm passierte, war er Mitte zwanzig. Es war wie im Film und er schreckte hoch, und sagte laut zu sich: Noch dreißig Jahre? Noch dreißig Jahre! Dieser Traum stimmte ihn zunächst gar nicht so nachdenklich. Nichts mehr, dachte er sich, als ein Albtraum. Schon oft hatte Alfred davon gehört. Dass Menschen vom Tage ihres eigenen Todes träumen würden. Erst, als er sich erinnerte, dass ein Freund seines Bruders das Gleiche erlebte, dachte er noch ein zweites und drittes Mal daran. Obwohl, dies ist doch alles hanebüchener Unsinn, redete er sich ein. Nichtsdestotrotz war die Vorstellung, wie es wäre, in dreißig Jahren zu sterben, schon komisch. Seine Großeltern wären nicht mehr da. Seine Mutter? Vielleicht hochbetagt mit 90 in irgendeinem Heim weilend, weil Alfred keine Zeit hätte, sich um sie zu kümmern. Seine Schwester arbeitete im Süden des Landes und meldete sich kaum. Sein Vater wäre schon lange tot, aber vielleicht würde seine Cousine sich noch melden? Wer würde denn zu seiner Beerdigung kommen? Vielleicht viele Freunde und Kollegen  allesamt traurig über den Zustand, dass Alfred mit 55 Jahren schon gehen musste. So kurz vor seinem 56ten Geburtstag. Hätte er Familie gehabt? Die intakt wäre? Kinder? Er, ein guter Vater?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Gedanken hatte Alfred sich darum gemacht. Damals, vor dreißig Jahren. Auf den Tag genau war das nun dreißig Jahre her. Und nun sollte er also heute sterben. Während er das dachte, schritt er durch das weiche Gras seines großen Vorgartens. Sonne von oben, Wind von vorn. Er streifte sich eine Schirmmütze über seinen kahlen Kopf, sonst gibts sofort einen Sonnenbrand sagen doch alle immer. Aber ja und? Heute ist es doch eh vorbei. Dabei lachte er vor Bitterkeit.&lt;br /&gt;
Alfred passierte die Gehwegplatten seiner Autozufahrt und ging in Richtung der leer stehenden Garage, bog allerdings kurz davor rechts ab in den hinteren Teil seines Grundstückes. Hier standen die großen Eichen am Rande des Zauns. Einige Bäume verloren bereits ihre Blätter, der Herbst nahte mit großen Schritten. Wir haben ja schon September, da geht das schon durch, redete er mit sich selber. Trotzdem war ihm wohlig warm. Daran hatte er sich schon gewöhnt. Dass sein Körper ihm mitunter gerne Streiche spielte, wenn es darum ging, ob es kalt oder warm wäre. Vielleicht war es bitter kalt, nur merkte er es nicht. Vielleicht schien die Sonne so lächerlich, dass er gar keine Mütze brauchte. Er nahm sie ab und fühlte sich kurzzeitig stark in seinem schwachen Körper.&lt;br /&gt;
Von drüben rief der benachbarte Arzt herüber. Seit 15 Jahren kannten die beiden sich schon. Als Alfred das Haus von seiner Tante kaufte, wohnte Doktor Stevenson schon einige Jahre dort. Sein Vater vererbte ihm die geräumige Villa mit Schwimmbad. Wie geht es ihnen heute, werter Herr Nachbar, fragte der Arzt mit einem Lächeln. Alfred wünschte sich, auch mal so zu lächeln. Falsch-freundlich, aber dennoch hoffnungsvoll. Sonst sagte er immer, dass es ihm gute ginge. Normalerweise antwortete der Arzt dann, dass es ihn freuen würde. Ein letztes Mal wollte er nun nicht mehr die Lüge, diese elende Phrase benutzen. Oh, es geht mir durchaus gut, danke der Nachfrage. Habe nur ein wenig schlecht geträumt. Machen sie es gut Herr Nachbar, antwortete ihm Alfred. Mit einer bemühten Armbewegung winkte er und ging rechts an der Garage vorbei in den hintersten Teil des Gartens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier war es schön. Das Licht der Sonne wurde heller und wärmer. Ach so ist das also, ich werde hier einfach warten, dachte sich Alfred und fiel langsam in das Gras. Hier war der Rasen fülliger und weicher zum Hinfallen als im Vorgarten. Er verstand es nun. Der Film, der nun schon den halben Tag andauerte, neigte sich seinem Ende zu. Und eine Stimme sagte zu ihm, dass es nun Zeit wäre. Zeit wofür? Ach  ja. Ja, es ist Zeit zu gehen, das denke ich auch. Sein Kopf senkte sich ins Gras, seine Glieder entspannten sich. Auf seinem Mund verblieb ein zufriedenes Lächeln. Alfred war tot.</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-07T19:42:00Z</dc:date>
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