Ein Professor, bei dem ich ca. mein halbes Pädagogikstudium verbracht habe, über Amokläufe, deren Täter und die bösen "Killerspiele". Ist zwar schon sehr viel älter, aber immer noch aktuell...
Via Nerdcore:
http://www.nerdcore.de/wp/2009/03/13/fonsi-vergleicht-zocker-mit-nazis/
Direktlink:
http://citronengras.de/wie-das-system-schule-verlierer-und-gewalt-produziert/
Hatte ich nicht vor einiger Zeit schon vorhergesagt, dass man nach so einer Tat wieder auf den Computerspielen rumhackt? Wie gestern in den Nachrichten: "Er hatte Depressionen, war in Behandlung, hatte Zugang zu Waffen...........und aber auch Killerspiele."
indylaa - 13. März, 18:23
Im ehrwürdigen Bremer Rathaus fand heute in der oberen Halle eine Diskussionsrunde zum Thema Wilhelm II. statt. Zu Gast waren der deutschlandweit bekannte Historiker Hans-Ulrich Wehler (Bielefeld), der Bremer Historiker Lothar Machtan, die Publizistin Franziska Augstein (München) und Rainer von Hessen, ebenfalls Publizist. Moderiert wurde die Runde von Rolf Seelmann-Eggebert, dessen Stimme man vielleicht aus dem Radio kennt. Oder TV. Einleitende Worte fand unser Bürgermeister Jens Böhrnsen.
Für mich war es nicht nur die erste wissenschaftliche Diskussion, der ich beiwohnen durfte, sondern zugleich der erste Besuch im bremischen Rathaus. Die obere Halle ist wirklich beeindruckend, vor allem die von der Decke hängenden, riesigen Kanonenboote, deren Kanonen von ihren Proportionen her wenig zu den Schiffen passen. Und – um die anfänglichen Nebensächlichkeiten damit abzuhaken -, die Stühle sind unglaublich ungemütlich, nach einer knappen halben Stunde wird das weitere Zuhören ziemlich anstrengend.
Nun zum Thema: Behandelt wurde der gesamte Lebensweg von Wilhelm II., jedoch konzentrierte man sich (gezwungener Maßen natürlich) auf einige Lebensabschnitte bzw. Zäsuren in Wilhelms Leben. Sofern ich das noch alles rekapitulieren kann, wurden folgende Punkte angesprochen bzw. diskutiert: Geburt, Beziehung zur Mutter, zum Vater, körperliche Kondition aufgrund Geburtsfehler, Erziehung und Bildung, Krönung zum Kaiser, politisches Wirken bis zum Ersten Weltkrieg, Rolle nach dem Ersten Weltkrieg, Exil, fragwürdige Entwicklung Wilhelms im Exil.
Zwischendurch las der Moderator zwei Textstellen (aus den Büchern Lothar Machtans und Sebastian Haffners) vor und es gab eine kurze Tonaufnahme von Wilhelm II. zu hören.
Der Besucherandrang war erwartungsgemäß hoch, eventuell auch, weil man Hans-Ulrich Wehler nicht alle Tage zu Gesicht bekommt. Zumindest war er der hauptsächliche Grund, warum wir eigentlich zum Rathaus pilgerten. Selbst in der letzten Reihe quetschte man noch weitere Stühle, andere wiederum störte es wenig, die Diskussion im Stehen zu verfolgen (was bei den Stühlen sicher nicht weiter schlimm war).
Wehler selbst machte einen sehr unterhaltsamen Eindruck. Mit einigen Spitzen in Richtung der geistlichen Verfassung bzw. Konstituierung Wilhelms startete er die Runde und brachte auf den Punkt, was später mehrfach kurz zur Sprache kam: Wilhelm II. hatte nicht das geistige und politische Rüstzeug als Regent. Man bezog sich meist auf die zuletzt erschienene Biographie des britischen Historikers John Röhl, die für das Leben Wilhelms als Standardwerk anzusehen ist. Die Diskussion bereicherten Augstein und von Hessen mit Anekdoten und Fachwissen, jedoch blieben beide neben Wehler und Machtan etwas blass. Obgleich zwischen den beiden Professoren kein richtiger Schlagabtausch stattfand, positionierten beide ihre Standpunkte und zweifelten durchaus die Meinung des Gegenübers an. Dies geschah mit guten Argumenten und in einer unbeschreiblichen Eloquenz. Auf jegliche weitere inhaltliche Wiedergabe habe ich übrigens keine Lust.
Insgesamt eine sehr unterhaltsame und interessante Diskussion. Wehler gesehen zu haben, ist für uns (also für mich und meinen Kollegen) eine Erfahrung wert gewesen. Die Studenten und an der Uni Bielefeld sind zu beneiden. Für Leute, die sich vorher schon halbwegs intensiv mit der Thematik befasst haben, bot der Abend wissenstechnisch allerdings wenig Neues. Was die abendliche Erfahrung selbstverständlich in unserem Fall wenig schmälerte.
Zum Lesen:
John C. G. Röhl: Wilhelm II. Band 1: Die Jugend des Kaisers. 1859–1888. Beck, München 1993,
Band 2: Der Aufbau der Persönlichen Monarchie. 1888–1900. Beck, München 2001,
Band 3: Der Weg in den Abgrund. 1900–1941. Beck, München 2008.
John C. G. Röhl: Kaiser, Hof und Staat. Wilhelm II. und die deutsche Politik. Beck, München 2002
Fritz Fischer: Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18. Nachdruck der Sonderausgabe 1967. Droste, Düsseldorf 1984.
Lothar Machtan: Die Abdankung: Wie Deutschlands gekrönte Häupter aus der Geschichte fielen, Berlin 2008.
Und natürlich die Wehlersche Gesellschaftsgeschichte...
indylaa - 20. Januar, 23:09
Wolfgang Lieb, einer der Betreiber der von mir sehr geschätzten NachDenkSeiten (www.nachdenkseiten.de), hat an der Fernuniversität Hagen einen einstündigen Vortrag gehalten mit dem Thema: "Drahtzieher hinter den Kulissen – der Einfluss des Bertelsmann-Konzerns auf die Hochschulen."
Sollte man als Interessierter lesen. Hier ein kleiner Auszug:
Das CHE firmiert als eine private und als gemeinnützig anerkannte GmbH. Der Jahresetat beläuft sich nach eigenen Angaben auf über 3 Millionen Euro und wird überwiegend von der Bertelsmann Stiftung finanziert. Das „CHE“ nennt sich eine „unabhängige Denkfabrik“. Sein bisheriger Leiter, Detlef Müller-Böling, hat sich inzwischen zum „informellen“ Bundesbildungsminister der Republik aufgeschwungen.
Klugerweise nahm das CHE die damals ohne jeden Apparat und ohne großen institutionellen Einfluss auf die Hochschulpolitik agierende, aber um so standesbewusstere Hochschulrektorenkonferenz (HRK) mit ins Boot, und so veröffentlichen das CHE und die HRK seither ihre hochschulreformerischen Lösungskonzepte unter einem gemeinsamen Kopfbogen. So verschaffte sich Bertelsmann vor allem über die Hochschulleitungen ein einigermaßen unverdächtiges Entree in die Hochschulen. Die Rektoren wurden mit dem Versprechen geködert, dass sie künftig mehr Macht an den Hochschulen bekommen sollten. Welcher Rektor, der sich künftig „Präsident“ oder „Vorstandsvorsitzender“ nennen durfte, konnte sich den Verlockungen der Macht entziehen.
In der Hochschul-„Reform“-Politik der zurückliegenden zwei Jahrzehnte lässt sich der politische Leitbildwechsel in unserer Gesellschaft wie in einem Brennglas beobachten. Nämlich wie die gegen die Herrschaft von Kirche und Königsthronen seit der Aufklärung erkämpfte „Freiheit von Forschung und Lehre“ über den Einfluss finanzstarker Verbände und Lobbyorganisationen und durch die massive Beeinflussung von Politik und der öffentlichen Meinung mehr und mehr der neoliberalen Ideologie und damit auch der Einflusssphäre wirtschaftlicher Interessen unterworfen wurde.
Direktlink:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=3514#more-3514
indylaa - 16. Oktober, 19:38
Der ASTA der Uni-Bremen hat zwei Pressemittelungen herausgegeben, die ich hier nach meinem gestrigen Wutausbruch völlig unkommentiert so stehen lassen will:
"Pressemitteilung des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität Bremen
06.06.2008
Trotz der angeblichen Raumnot an der Universität Bremen, der sogar die Mittagspause geopfert wurde – siehe die Pressemitteilung heutigen Datums – wird an der Universität weiterhin sinnlos Geld verschleudert. Ein repräsentativer Glasanbau soll das zugegebenermaßen schmucklose Mehrzweckhochhaus (MZH) an der Bibliothekstrasse erweitern. Dabei geht es nicht um die Ausweitung von nutzbaren Forschungs- oder Seminarräumen, sondern um die Optik des Campus. Denn für etwaig neu geschaffene Seminarräumen werden im Gegenzug ähnliche Räume in den oberen Stockwerken geschlossen. Der AStA der Universität Bremen kann diesen Aufwand und die Fixierung auf die Außenwirkung nicht nachvollziehen, vor allem angesichts der schwierigen Haushaltslage der Universität.
Dieser Außenwirkung werden viele Tausend Euro, diverse Arbeitstage und jede Menge Fahrradstellplätze zum Opfer fallen. Für letztere hat das Baudezernat der Universität noch nicht einmal Ausweichflächen ersonnen. Diese „Planungslücke“ zeigt, wie wenig sich selbst Bauvorhaben an der Universität an den Interessen der Beteiligten, etwa der Studierenden, orientieren. Gefragt wurde schließlich niemand und bis auf eine Informationsveranstaltung am 28. Mai 2008 fand auch keine öffentliche Veranstaltung statt. Mitbestimmung und demokratische Selbstverwaltung sehen anders aus. Es zeigt sich einmal mehr, worauf es in der Hochschullandschaft zur Zeit ankommt: Schöner Schein ist wichtiger als gute Bedingungen für Forschung und Lehre."
und
Pressemitteilung des Allgemeinen Studierendenausschuss der Universität Bremen
06.06.2008
Der Kanzler der Universität Bremen Gerd-Rüdiger Kück kündigte im Akademischen Senat (AS) am 28.05.2008 an, dass ab dem kommenden Wintersemester die Mittagspause zwischen 12 Uhr und 13 Uhr ersatzlos gestrichen werden soll. Begründet wurde dieser Plan mit der Raumnot an der Universität. Scheinbar wird auch darüber nachgedacht, die kompletten Vorlesungszeiten umzustrukturieren, wobei es offensichtlich noch an einem Konzept fehlt.
Der AStA der Universität Bremen lehnt die Abschaffung der Mittagspause als undurchdachte und übereilte Maßnahme entschieden ab. Der AStA-Vorsitzende Michael Markus dazu: „Das ist die Dreistigkeit schlechthin! Das Studium ist schon straff organisiert und der Druck auf die Studierenden durch die Verschärfung der Studienpläne, die Einführung von Bacholor-/Master-Abschlüssen und Anwesenheitslisten schwer genug zu ertragen. Durch die genommene Mittagspause wird sich die Situation noch verschlimmern, denn wie sollen die Leute überhaupt noch was essen können, wenn sie zu Seminaren hetzen und die Mensa überfüllt ist?"
Die Raumnot ergibt sich aus Sicht des AStA außerdem durch die Mittelkürzungen im Bildungssektor, die zu einem akuten Finanzierungsproblem führen. Immer weniger Lehrende bieten eine geringere Auswahl an Vorlesungen und Seminaren an, wodurch es zu einer stärkeren Konzentrierung der Vorlesungs- und SeminarteilnehmerInnen kommt. Durch die Standardisierung von Studienverläufen im Zuge der Umstellung auf BA/MA-Studiengänge, verstärkt sich diese Entwicklung noch einmal. Denn durch die Einführung von Langzeitstudiengebühren hat die Universität viele Studierende verloren, weshalb zwei Drittel der Vorlesungs- und Seminarräume überbelegt sind, das weitere Drittel aber kaum ausgelastet wird; sofern überhaupt Veranstaltungen in ihnen stattfinden. An zu vielen Studierenden liegt es demnach nicht. Trotzdem werden die Räume immer voller und die Studienbedingungen immer schlechter. Anne Spönemann, Studentin der Psychologie und auf dem Weg zur Mittagspause empört sich: „Und nicht mal die Mensa-Öffnungszeiten verlängern sie.“
Wobei man bedenken sollte, dass auch der ASTA nicht vor Einseitigkeit und Fehlern gefeit ist.
indylaa - 10. Juni, 12:16
Nicht mal, denn bei mir geht die Woche nur bis Donnerstags, dann ist Maloche am Freitach. Also nur noch bis nächste Woche Donnerstag und ich schließe das Semester mit einem Referat über den wunderbaren Film "Full Metal Village" ab.
Eigentlich sollte hier ein sehr abschweifender Text über Studium und kein Bock mehr darauf stehen, aber der wurde wieder so lang, der liegt nun auf der Platte und kommt wohl morgen nacht oder so. Mal schauen.
Achja: noch hoffentlich zwei Semester :)
indylaa - 29. Januar, 00:17
In unserer Elite-Mensa am Boulevard gibt es am kommenden Donnerstag das sich jährlich um diese Zeit wiederholende Weihnachtsessen.
Dieses Mal für lockere zwei Euro:
Essen 1: Entenbrust rosé auf Orangensauce an Apfel - Zimt - Rotkraut dazu Kartoffelbällchen, Dessert: Schokoladen - Weihnachtsmann.
Essen 2: Ofenfrisches Forellenfilet, geräuchert an Sahnemeerettich oder Preiselbeersahne mit Wintersalaten umlegt dazu eine Scheibe Baguette, Dessert: Schokoladen - Weihnachtsmann.
Guten Appetit. Zwei Essen 1 bitte...
indylaa - 11. Dezember, 00:42
Auf der Webseite der ZEIT gibt es einen sehr schönen Artikel über die Überfrachtung des Bachelor-Studiums. Wie so oft, bin ich sehr glücklich, noch auf altes Staatsexamen zu studieren, als ich den Beitrag gelesen hatte.
Viele Freunde und Komilitonen, die auf BA studieren haben schon mehrfach ihr Leid darüber beklagt, dass das Studium zu verschult sei und man absolut für nichts mehr Zeit hat, wenn man sein Studium ernst nehmen und es auch in sechs Semestern schaffen will. Alles bekannte Phrasen.
Am Ende des Artikels konstatiert der Autor sehr richtig:
So bleibt es bei der nüchternen Bilanz: Bologna macht die Uni studentennäher, schneller, effizienter. Aber auch starrer, langweiliger, weniger vielfältig. Die Vorteile darf man getrost der Reform zuschreiben. Die Nachteile dagegen ihrer allzu deutschen Auslegung.
Link:
http://www.zeit.de/2007/44/C-Bama-Aufmacher
indylaa - 5. November, 20:48
Aufgrund des Studiums hat sich meine Haltung gegenüber Gerüchten sehr stark verändert. In letzter Zeit bestätigt sich viel zu oft bei mir, dass eben jene falschen Dinge, die von einem bösen Bi-Ba-Butzemann in die Welt gesetzt wurden, nicht der Wahrheit entsprechen.
Folgende Gerüchte haben mir in den letzten beiden Wochen sehr viel Stress bereitet:
1. Man muss bei nichtbestandener Prüfung bei dem gleichen Prüfer bleiben und ebenfalls in der gleichen Epoche.
2. Dr. XY nimmt nur fünf Studenten für die Prüfung und ist angeblich schon ausgebucht.
3. Prof. Dr. XYZ nimmt nur Studenten, die sie persönlich kennt und sie ist schon absolut ausgebucht, da geht nichts mehr.
Was daran nun wirklich stimmt:
1. In der Prüfungsordnung steht davon absolut nichts und zwei Dozenten an der Uni bestätigten mir, dass es nicht die Intention sei, jemanden beim gleichen Prüfer noch mal durchfallen zu lassen.
2. In ihrer Sprechstunde wusste sie mit beiden Annahmen nichts anzufangen und zeigte sich erfreut über meine Themenwahl.
3. Nach einem etwas längeren Gespräch sagte sie: „Okay, dann machen wir das so.“
indylaa - 4. November, 18:40
Es ist mir schon öfter aufgefallen, dass, wie auch immer, Seminare sich zum Teil inhaltlich überschneiden oder sind dies nur Zufälle?
- Letztes Semester konnte ich in einem fachdidaktischen Seminar in Germanistik einen kurzen Vortrag über Fotografie im Ersten Weltkrieg halten, da wir uns mit Filmen, Bildern und Literatur im Krieg befassten. Zufällig habe ich meine Zwischenprüfung in Geschichte über, na was wohl, „Fotografie im Ersten Weltkrieg“ gemacht (sämtliche Fotografien sind Fälschungen oder gestellt).
-Mittwochs habe ich ein Seminar, welches sich primär im die Geschlechterdiskussion im Mittelalter befasst, jedoch auch im Kontext zu Heiligen und Reliquien, die bereits im Frühmittelalter sehr beliebt waren. Im Grundstudium schrieb ich eine Hausarbeit über Wunder und Reliquien bei Gregor von Tours, meine Zwischenprüfung ging um Wunderheilungen im Frühmittelalter. Passt ja halbwegs.
- Mein Seminar heute über die Antike hatte das Thema „virtus“, was in diesem Zusammenhang hieß, dass der Feldherr Hannibal durch seine Siege eine höhere „virtus“ hatte als z. B. die besiegten Römer. Den Begriff hatte ich am Wochenende in einem ellenlangen Aufsatz vom Mittelalterseminar weiter oben ausführlich kennengelernt.
- Gestern erzählte uns ein Dozent, wie die Anfänge der Reformpädagogik entstanden und wer sie beeinflusste, sowie die Unterschiede des Begriffs Jugend um 1900 und heute. Dann vorhin im Geschichtsseminar „Jugend usw.“ räumte eine Kommilitonin mit ihrem Wissen von gestern voll ab.
Jaja, ich weiß, alles komisches Gelaber, aber passiert euch das in anderen Studiengängen auch?
Achja: Morgen gibt es in der Mensa Hamburger für einen mickrigen Euro. Die Statistiken fürs Wettessen gibt es dann morgen Abend oder so.
indylaa - 30. Oktober, 22:08
...liegt hinter mir.
- Mittwoch war meine aufgeladene Mensakarte leer, weil ich kopiert habe. 300 Seiten, davon 80 bitte bis nächste Woche lesen.
- Aus einer Veranstaltung geflüchtet, weil hoffnungslos überfüllt und ich auf dem Boden saß. Hinten.
- Aus einem Seminar geflogen, weil hier höhere Semester bevorzugt genommen werden. Macht aber nix.
- Dienstag nen 50-Seiten-Batzen abgegeben und als Tausch endlich meinen Praktikumsbericht zurückbekommen.
- Heute mal nem Prof gebeichtet, dass ich die Hausarbeit nicht geschafft habe.
- zwei Referate, eins sogar über "Full Metal Village".
- Schiffsbrötchen aus der GW2 Cafete sind immer noch die Besten.
- Auch im Winter is das SFG ein scheiß Gebäude.
An Gänseblümchen: Die Mensa habe ich noch nie so überfüllt gesehen wie diese Woche.
Wie schlecht die Woche laufen kann, zeigt allerdings die Kollegin kefa in ihrem blog:
http://kefa.de/blog/?p=289
indylaa - 25. Oktober, 17:45