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    <title>indys studentenblog aus bremen (SKR8) : Rubrik:Seminarkultur</title>
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    <description>SKR8</description>
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    <dc:date>2008-08-09T09:21:14Z</dc:date>
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    <title>indys studentenblog aus bremen</title>
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    <title>Seminarkultur II</title>
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    <description>Ich mag Seminare, in denen Diskussionen stattfinden. Seien sie nun angeregt von Dozenten oder referierenden Studenten, es macht immer Spaß sich mit Kommilitonen zu verständigen und bisweilen auch über bestimmte Themen zu fetzen. Warum auch nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum finde ich es schade, dass viele Studenten ihre Meinung nicht kundtun. Vielleicht aus dem Grund heraus, weil sie nicht vor so vielen Leuten sprechen wollen oder einfach nur schüchtern sind.&lt;br /&gt;
Ich war in den ersten drei Semestern nicht anders, habe wenig gesagt und lieber zugehört, mir meine Meinung gedacht oder auf meinen Block gekritzelt.&lt;br /&gt;
Irgendwann brodelt aber nicht nur das Essen II aus der Mensa im Magen, sondern auch einfach der Wille, sich an einem Thema zu beteiligen. Kommunikativ sein und aus sich herauskommen, eine Diskussion zu entfachen muss man doch als Lehrer können, dachte ich mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viel Spaß so was machen kann, zeigte mir meine Medienwissenschaftsveranstaltung am Donnerstag. Wir schauten Stanley Kubricks &quot;Wege zum Ruhm&quot; und konferierten danach ca. zwei Stunden über den Film. Ohne den Dozenten wohlgemerkt, der musste frühzeitig weg.</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://indy.twoday.net/topics/Seminarkultur&quot;&gt;Seminarkultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-07T13:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://indy.twoday.net/stories/3797204/">
    <title>Seminarkultur I</title>
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    <description>Meine Veranstaltung am Mittwoch Nachmittag zeigt mitunter immer wieder, wie verschieden die Studenten ticken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein kleiner Seminar-Knigge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wenn ihr quatschen wollt, setzt euch in eine Vorlesung. Nichts ist schöner als in ruhiger Atmosphäre ein wenig zu plaudern. Ob ihr damit andere Studenten stört, ist doch egal, die Abendplanung ist wichtiger. (Hinter mir)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn der Dozent überzieht, sagt ihm das. Auch wenn er auf die Fragen der Studenten eingeht und uns diskutieren lässt, ist es dennoch eine Frechheit, fünf Minuten unserer kostbaren Zeit zu stehlen. Vor allem, wenn man selber die Pünktlichkeit des Aufhörens so sehr schätzt, wie du. Die Pünktlichkeit des Anfangens ist dir im Gegensatz nicht sooo wichtig, ne? (Saß neben mir)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn der Dozent dir sagt, du sollst lauter sprechen, sprich einfach in der gleichen Lautstärke weiter. I Like to live on the edge! (Fast Jeder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lass dich nicht von einer Polonaise ablenken, die an der offenen Tür vorbeiläuft. (WiWi-Studenten nach der Prüfung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Das richtige Timing zu haben ist unerlässlich. Wenn alles ruhig ist, einfach laut Husten. Dann hast du alles erreicht für diesen Tag. (Ich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Auch in der dritten Veranstaltung kannst du noch Fragen zu Scheinen stellen. Jeder Dozent wird dir freundlich antworten. (Irgendjemand)</description>
    <dc:creator>indylaa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://indy.twoday.net/topics/Seminarkultur&quot;&gt;Seminarkultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 indylaa</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-06T13:10:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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