Seminarkultur II
Ich mag Seminare, in denen Diskussionen stattfinden. Seien sie nun angeregt von Dozenten oder referierenden Studenten, es macht immer Spaß sich mit Kommilitonen zu verständigen und bisweilen auch über bestimmte Themen zu fetzen. Warum auch nicht?
Darum finde ich es schade, dass viele Studenten ihre Meinung nicht kundtun. Vielleicht aus dem Grund heraus, weil sie nicht vor so vielen Leuten sprechen wollen oder einfach nur schüchtern sind.
Ich war in den ersten drei Semestern nicht anders, habe wenig gesagt und lieber zugehört, mir meine Meinung gedacht oder auf meinen Block gekritzelt.
Irgendwann brodelt aber nicht nur das Essen II aus der Mensa im Magen, sondern auch einfach der Wille, sich an einem Thema zu beteiligen. Kommunikativ sein und aus sich herauskommen, eine Diskussion zu entfachen muss man doch als Lehrer können, dachte ich mir.
Wie viel Spaß so was machen kann, zeigte mir meine Medienwissenschaftsveranstaltung am Donnerstag. Wir schauten Stanley Kubricks "Wege zum Ruhm" und konferierten danach ca. zwei Stunden über den Film. Ohne den Dozenten wohlgemerkt, der musste frühzeitig weg.
Darum finde ich es schade, dass viele Studenten ihre Meinung nicht kundtun. Vielleicht aus dem Grund heraus, weil sie nicht vor so vielen Leuten sprechen wollen oder einfach nur schüchtern sind.
Ich war in den ersten drei Semestern nicht anders, habe wenig gesagt und lieber zugehört, mir meine Meinung gedacht oder auf meinen Block gekritzelt.
Irgendwann brodelt aber nicht nur das Essen II aus der Mensa im Magen, sondern auch einfach der Wille, sich an einem Thema zu beteiligen. Kommunikativ sein und aus sich herauskommen, eine Diskussion zu entfachen muss man doch als Lehrer können, dachte ich mir.
Wie viel Spaß so was machen kann, zeigte mir meine Medienwissenschaftsveranstaltung am Donnerstag. Wir schauten Stanley Kubricks "Wege zum Ruhm" und konferierten danach ca. zwei Stunden über den Film. Ohne den Dozenten wohlgemerkt, der musste frühzeitig weg.
indylaa - 7. Mai, 15:12
