Examensarbeit – Der Tag nach der Abgabe I
Ich hab meine Examensarbeit tatsächlich fertig bekommen. Sonntag Nacht um halb drei war ich fertig. Gestern war letzter Abgabetermin und nach fast drei Stunden drucken, sortieren, rumbasteln, kleben, warten, war dann alles bereit zur Abgabe. Vier Stück für das Staatliche Prüfungsamt, eines für mich :)
Und trotzdem findet man ja noch immer wieder Fehler. Im Copy-Shop zwei Kleinigkeiten im Inhaltsverzeichnis, dann zwei Dinge im Fließtext. Schnell korrigiert und gedruckt – kein Problem also.
Dann gestern Abend beim Blick in das Inhaltsverzeichnis stand dort auf einmal „COMPUTERSPIELE IN DER SCHULEN“. Ja, scheiße. Erstens groß geschrieben, zweitens falsch. Wieso merkt man so etwas nicht, wenn man im Copy-Shop drei Mal über das Inhaltsverzeichnis rüberschaut und darin sogar was berichtigt? Gnaa…
Jedenfalls ist mir der Fehler ziemlich peinlich. Und dann im Text wieder Fehler, die einem zufällig beim Rumblättern auffallen! Zwei Spiele sind nicht in Klammern gesetzt und „Grand Theft Auto IV“ war schlicht GTA IV.
Sicherlich ist das Rumgejammer auf hohem Niveau, aber solche kleinen Sachen ärgern mich. Leider, wenn man seit letztem Mittwoch täglich 12 Stunden an der Arbeit saß, sieht man gewisse Fehler nicht mehr. Ich hatte beim Korrigieren teilweise Probleme, die angestrichenen Fehler in meinem Dokument zu finden und habs dann per Word-Suche machen müssen…
Sonntag abends um acht Uhr hatte ich dann das Gefühl, ich könnte nicht mehr… und musste dann trotzdem noch mehr als sechs Stunden weitermachen :)
Zum Schluss hab ich mich dann erstmals mit Seitenumbrüchen und Abschnitten rumgeschlagen. Bis dann endlich die Kapitelüberschriften in den Kopfzeilen standen und die Seitenzahlen erst auf Seite drei losgingen, hats dann noch mal ne halbe Stunde gedauert.
Mein Gott, was fürn (selbstgemachter) Stress.
Und trotzdem findet man ja noch immer wieder Fehler. Im Copy-Shop zwei Kleinigkeiten im Inhaltsverzeichnis, dann zwei Dinge im Fließtext. Schnell korrigiert und gedruckt – kein Problem also.
Dann gestern Abend beim Blick in das Inhaltsverzeichnis stand dort auf einmal „COMPUTERSPIELE IN DER SCHULEN“. Ja, scheiße. Erstens groß geschrieben, zweitens falsch. Wieso merkt man so etwas nicht, wenn man im Copy-Shop drei Mal über das Inhaltsverzeichnis rüberschaut und darin sogar was berichtigt? Gnaa…
Jedenfalls ist mir der Fehler ziemlich peinlich. Und dann im Text wieder Fehler, die einem zufällig beim Rumblättern auffallen! Zwei Spiele sind nicht in Klammern gesetzt und „Grand Theft Auto IV“ war schlicht GTA IV.
Sicherlich ist das Rumgejammer auf hohem Niveau, aber solche kleinen Sachen ärgern mich. Leider, wenn man seit letztem Mittwoch täglich 12 Stunden an der Arbeit saß, sieht man gewisse Fehler nicht mehr. Ich hatte beim Korrigieren teilweise Probleme, die angestrichenen Fehler in meinem Dokument zu finden und habs dann per Word-Suche machen müssen…
Sonntag abends um acht Uhr hatte ich dann das Gefühl, ich könnte nicht mehr… und musste dann trotzdem noch mehr als sechs Stunden weitermachen :)
Zum Schluss hab ich mich dann erstmals mit Seitenumbrüchen und Abschnitten rumgeschlagen. Bis dann endlich die Kapitelüberschriften in den Kopfzeilen standen und die Seitenzahlen erst auf Seite drei losgingen, hats dann noch mal ne halbe Stunde gedauert.
Mein Gott, was fürn (selbstgemachter) Stress.
indylaa - 20. Oktober, 12:06

Drücke die Daumen, dass sie gut bewertet wird! Und viel Erfolg für die mündlichen!