"Herzlich Willkommen, es ist vorbei!" - Examensanmeldung
Diese in Anführungszeichen stehende Textzeile stammt von Selig und beschreibt so ziemlich genau, wie meine letzten Wochen aussahen.
Die Anmeldung zum 1. Staatsexamen ist eine Prozedur, die verwirrender, aufwendiger, schlimmer, undurchsichtiger und überraschender nicht sein kann.
Verwirrend deshalb, weil man von anderen Kommilitonen ständig andere Versionen der Prüfungsanforderungen hört, usw.
Aufwendig, weil man sich vorher alle Themen für die mündlichen Prüfungen grob überlegen muss, was insgesamt 13 Stück sind. Dann noch das Thema für die schriftliche Hausarbeit. Dann noch die ganzen Prüfer und deren Unterschriften. Dann noch die ganzen Scheine zusammensammeln, sortieren, durchnummerieren, die Belegbögen fertig ausfüllen...
Schlimm, weil das alles im Ganzen so nervig und stressig ist und obendrein sooo viel Zeit in Anspruch nimmt.
Undurchsichtig, weil ich - wie in einem vorherigen Beitrag schon erwähnt - heute in der Schlange vorm Amt noch erfahren habe, dass ich für den "Fachwissenschaftlichen Schwerpunkt" in Germanistik nicht den Belegbogen und die Teilnahmescheine benutzen darf, sondern son blöden Wisch ausfüllen muss, der dann noch von einer bestimmten Dozentin unterschrieben werden muss.
Überraschend, weil man sowas irgendwie immer doch noch erfährt. Und glücklicherweise war die Unterschreiber-Dame gestern krank und hatte deswegen heute Sprechstunde. Genau zu der Zeit, als ich in der Uni war...
Schlussendlich kann ich nur empfehlen, sich früh genug um genau _alles_ zu kümmern. Prüfer und Themen am Besten acht Monate vor der Prüfung, weil die dann eventuell noch Plätze frei haben (klingt komisch, is aber so) und man dann schließlich in Ruhe alles nacheinander abhaken kann.
Gestern Abend erfuhr ich dann noch, dass die Damen im Amt auf die kleinen Schnellhefter stehen. Ein Gerücht, was sich allerdings schnell herumgesprochen hatte, denn alle, die vor der Tür standen, hatten ihre Unterlagen in solche Dinger geheftet.
Die Anmeldung ist vorbei und nun beginnen für mich die letzten fünf Monate meines Studiums. Ein schönes Gefühl.
Die Anmeldung zum 1. Staatsexamen ist eine Prozedur, die verwirrender, aufwendiger, schlimmer, undurchsichtiger und überraschender nicht sein kann.
Verwirrend deshalb, weil man von anderen Kommilitonen ständig andere Versionen der Prüfungsanforderungen hört, usw.
Aufwendig, weil man sich vorher alle Themen für die mündlichen Prüfungen grob überlegen muss, was insgesamt 13 Stück sind. Dann noch das Thema für die schriftliche Hausarbeit. Dann noch die ganzen Prüfer und deren Unterschriften. Dann noch die ganzen Scheine zusammensammeln, sortieren, durchnummerieren, die Belegbögen fertig ausfüllen...
Schlimm, weil das alles im Ganzen so nervig und stressig ist und obendrein sooo viel Zeit in Anspruch nimmt.
Undurchsichtig, weil ich - wie in einem vorherigen Beitrag schon erwähnt - heute in der Schlange vorm Amt noch erfahren habe, dass ich für den "Fachwissenschaftlichen Schwerpunkt" in Germanistik nicht den Belegbogen und die Teilnahmescheine benutzen darf, sondern son blöden Wisch ausfüllen muss, der dann noch von einer bestimmten Dozentin unterschrieben werden muss.
Überraschend, weil man sowas irgendwie immer doch noch erfährt. Und glücklicherweise war die Unterschreiber-Dame gestern krank und hatte deswegen heute Sprechstunde. Genau zu der Zeit, als ich in der Uni war...
Schlussendlich kann ich nur empfehlen, sich früh genug um genau _alles_ zu kümmern. Prüfer und Themen am Besten acht Monate vor der Prüfung, weil die dann eventuell noch Plätze frei haben (klingt komisch, is aber so) und man dann schließlich in Ruhe alles nacheinander abhaken kann.
Gestern Abend erfuhr ich dann noch, dass die Damen im Amt auf die kleinen Schnellhefter stehen. Ein Gerücht, was sich allerdings schnell herumgesprochen hatte, denn alle, die vor der Tür standen, hatten ihre Unterlagen in solche Dinger geheftet.
Die Anmeldung ist vorbei und nun beginnen für mich die letzten fünf Monate meines Studiums. Ein schönes Gefühl.
indylaa - 9. Juli, 16:36
