One-Day-Trip to Groningen
So, ich war heute für einen Tag mal kurz in Groningen, mit der Absicht mir die Innenstadt anzuschauen, einige Fotos zu schießen und mich am Ende ordentlich mit Amstel-Bier einzudecken.
Alles das habe ich geschafft.
Die Fotos gibt es auf meiner Myspace-Seite zu bestaunen:
http://viewmorepics.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewPicture&friendID=460509223&albumId=649303&page=2
Leider fielen mir nicht mehr alle Namen und Plätze ein, zudem bin ich im Eimer von der Fahrerei und habe nun ich auch keine Lust mehr, mir alles zu ergooglen.
Die Hinfahrt verlief relativ problemlos, eine kurze Pause zum qualmen eingelegt – und eigentlich muss man ja immer nur geradeaus fahren. In der Innenstadt angekommen, wird erstmal die Umstellung im Verkehr schwierig. Warum? Weil in Groningen 50 % der Menschen mit dem Rad fahren. Immer. Und heute war strahlender Sonnenschein und da waren es bestimmt gefühlte 90 %. Die Unmengen an Radwegen, Fahrradläden und Fahrradständer kann man sich gar nicht vorstellen. Vor der Universität stand wirklich alles (!) voll mit Rädern. Außerdem gibt es in Teilen der Stadt keine Ampeln mehr usw., daher musste ich öfter auf die Bremse treten als sonst. Mit diesem selbstregelnden Verkehrssystem komme ich nicht klar…
Ich bin dann fast drei Stunden durch die Stadt gelatscht, habe Fotos gemacht und habe kläglich versucht, nicht zu sehr nach Tourist auszusehen. Bei einem kurzen Stopp im McDonalds war ich dann unter meinesgleichen: nur Deutsche!
Die Kirchen dort, von denen man einige auf den Fotos sehen kann, sind absolut riesig, was man auf den Bildern vielleicht nicht gleich erkennt. Begeistert bin ich ja immer wieder von der Häuserarchitektur der Holländer. Alles sieht so gemütlich und klein dort aus, dass Stadtbild ist durch und durch geprägt von kleinen, teilweise nur zweistöckigen Häusern. Trotzdem kam mir die Stadt so voll und belebt vor, wie Bremen es nur an Samstagen ist.
Die Menschen, mit denen ich kurz sprach, waren alle sehr freundlich, hatten aber bisweilen mit ihrem Englisch zu kämpfen. Eine Kassiererin im Supermarkt sprach besser Englisch als der Tourist-Guide…
Der Supermarkt zum Bier kaufen war glücklicherweise direkt am Stadtrand, nur der Straßenname gab mir zu denken: Molukkenstraat. Laut Google gibts diese in vielen niederländischen Städten.
Auf der Rückfahrt hab ich mich dann dreimal verfranst. Groningen ist von einem Ring umschlossen, der einen dann in die jeweiligen Richtungen bringt. Allerdings bin ich der festen Überzeugung, ich wäre denselben Weg zurück gefahren...von wegen. Ich musste dann kreuz und quer umherfahren, bis ich wieder auf der A7 war. Dann auch noch in die falsche Richtung nach Amsterdam...
Alles das habe ich geschafft.
Die Fotos gibt es auf meiner Myspace-Seite zu bestaunen:
http://viewmorepics.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewPicture&friendID=460509223&albumId=649303&page=2
Leider fielen mir nicht mehr alle Namen und Plätze ein, zudem bin ich im Eimer von der Fahrerei und habe nun ich auch keine Lust mehr, mir alles zu ergooglen.
Die Hinfahrt verlief relativ problemlos, eine kurze Pause zum qualmen eingelegt – und eigentlich muss man ja immer nur geradeaus fahren. In der Innenstadt angekommen, wird erstmal die Umstellung im Verkehr schwierig. Warum? Weil in Groningen 50 % der Menschen mit dem Rad fahren. Immer. Und heute war strahlender Sonnenschein und da waren es bestimmt gefühlte 90 %. Die Unmengen an Radwegen, Fahrradläden und Fahrradständer kann man sich gar nicht vorstellen. Vor der Universität stand wirklich alles (!) voll mit Rädern. Außerdem gibt es in Teilen der Stadt keine Ampeln mehr usw., daher musste ich öfter auf die Bremse treten als sonst. Mit diesem selbstregelnden Verkehrssystem komme ich nicht klar…
Ich bin dann fast drei Stunden durch die Stadt gelatscht, habe Fotos gemacht und habe kläglich versucht, nicht zu sehr nach Tourist auszusehen. Bei einem kurzen Stopp im McDonalds war ich dann unter meinesgleichen: nur Deutsche!
Die Kirchen dort, von denen man einige auf den Fotos sehen kann, sind absolut riesig, was man auf den Bildern vielleicht nicht gleich erkennt. Begeistert bin ich ja immer wieder von der Häuserarchitektur der Holländer. Alles sieht so gemütlich und klein dort aus, dass Stadtbild ist durch und durch geprägt von kleinen, teilweise nur zweistöckigen Häusern. Trotzdem kam mir die Stadt so voll und belebt vor, wie Bremen es nur an Samstagen ist.
Die Menschen, mit denen ich kurz sprach, waren alle sehr freundlich, hatten aber bisweilen mit ihrem Englisch zu kämpfen. Eine Kassiererin im Supermarkt sprach besser Englisch als der Tourist-Guide…
Der Supermarkt zum Bier kaufen war glücklicherweise direkt am Stadtrand, nur der Straßenname gab mir zu denken: Molukkenstraat. Laut Google gibts diese in vielen niederländischen Städten.
Auf der Rückfahrt hab ich mich dann dreimal verfranst. Groningen ist von einem Ring umschlossen, der einen dann in die jeweiligen Richtungen bringt. Allerdings bin ich der festen Überzeugung, ich wäre denselben Weg zurück gefahren...von wegen. Ich musste dann kreuz und quer umherfahren, bis ich wieder auf der A7 war. Dann auch noch in die falsche Richtung nach Amsterdam...
indylaa - 23. Juni, 20:22
