Der erste und letzte Brief der Nachbarn
Heute erreichte uns ein anonymer Brief der Nachbarn. Sie beschweren sich hier drin über unsere zu lauten Aktivitäten auf dem Balkon am vergangenen Mittwoch. Mit einer überbordernden Höflichkeit und diversen falsch angelegten Anführungszeichen, in Fachkreisen auch Gänsefüßchen genannt, will man uns darauf hinweisen, nach 22 Uhr äußerste Ruhe zu halten. Ansonsten helfe nur noch die Polente. Dies ist die überlegte Lösungsmöglichkeit für uns. Schönes Gimmick: Neben dem Text sind - in Farbe - drei dramaturgisch gut angelegte Bilder, die von den Themen Schlafstörung und Polizei-vor-der-Haustür handeln. Fett.
Ihr anonymen Briefeschreiber,
Wir können Ihnen versprechen, dass wir keine Party mit zu lauter Musik oder Gesprächen führen werden. Denn wir wohnen hier nur noch acht Tage. Vielleicht suchen Sie sich dann endlich mal andere Leute, denen Sie mit ihren Androhungen und Briefen (neuerdings) auf den Koffer fallen können.
MFG ihre Nachbarn :)
Achja: Als Ihr Haus komplett renoviert wurde, konnte ich am Wochenende auch nie länger als 8 Uhr morgens schlafen. Über zwei Monate. Oder seid Ihr nicht diejenigen von gegenüber? :)
Ihr anonymen Briefeschreiber,
Wir können Ihnen versprechen, dass wir keine Party mit zu lauter Musik oder Gesprächen führen werden. Denn wir wohnen hier nur noch acht Tage. Vielleicht suchen Sie sich dann endlich mal andere Leute, denen Sie mit ihren Androhungen und Briefen (neuerdings) auf den Koffer fallen können.
MFG ihre Nachbarn :)
Achja: Als Ihr Haus komplett renoviert wurde, konnte ich am Wochenende auch nie länger als 8 Uhr morgens schlafen. Über zwei Monate. Oder seid Ihr nicht diejenigen von gegenüber? :)
indylaa - 22. August, 10:55
