Das ZDF hat einen der erfolgreichsten deutschen Counter-Striker interviewt: Jan "mooN" Stolle von dem Team Alternate (bzw. Alternate-Attax). Und dies äußerst positiv, obwohl gleichzeitig die obligatorische Frage zur Killerspiel-Diskussion nicht fehlen darf.
Lustigerweise fragt man ganz vorsichtig: "Einige Politiker, Journalisten und Wissenschaftler bezeichnen "Counterstrike" regelmäßig als dumpfes "Killerspiel" ..."
Wenn man bedenkt, wie oft das ZDF mit ihren diversen Sendungen Computerspieler in den Dreck gezogen hat, finde ich das schon etwas dreist.
Aber man kann sich ja der allgemeinen Stimmung (vgl. Counter-Strike.de) nicht entziehen und führt so mithin ein schönes Interview. Das ist es in der Tat.
Via:
http://www.counter-strike.de/comments.php?newsid=14472
ZDF:
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,7164924,00.html
Viel Spaß beim Lesen!
indylaa - 3. März, 23:51
Heute sprach ich mit mehreren Kollegen und einer Kollegin auf der Arbeit über Ubuntu und war verwundert, dass es wirklich jeder nutzt. Oder auch nicht…wie auch immer.
Jedenfalls gibt’s anscheinend des öfteren mal Probleme mit den Grafikkarten (dachte ich mir schon), besonders bei ATI, und mit der Ansteuerung von zwei Monitoren. Also besonders bei Notebooks, an denen gerne ein zweites, größeres Display angeschlossen wird. Naja, ich werde mich mal schlau machen und eventuell morgen was am Linux fummeln bzw. fummeln lassen :)
Im Moment korrigiere ich gerade eine Examensarbeit über ADHS. Unter Windows :)
indylaa - 3. März, 23:15
Konnte gestern Nacht leider nix im Blog machen, nun hier der Text aus der Quasi-Konserve :)
Das Besondere an Ubuntu ist sicherlich die große Community, die ihr Betriebssystem unterstützt und die Hilfe, die man bekommt, wenn man Fragen hat. Des Weiteren die relativ flotte Installation der Distribution, die nicht mal eine halbe Stunde dauert.
Hat man dann erst Zugang zur Welt nach draußen bekommen, lassen sich mit wenigen Mausklicks diverse Addons und Programme installieren, die einem das Leben unter Linux erleichtern sollen und so weiter.
Trotzdem lief eben nur die Installation sehr schnell, doch die Konfiguration wird, zumindest in meinem Fall, zu einer Frickelarbeit. Die Soundkarte macht Mucken, die Grafikkarte zickt rum, will nicht mit zwei Monitoren korrekt arbeiten und dann zerschießt es noch den XServer.
Aber da findet sich bestimmt morgen Abend eine Lösung, denn ich hatte gleichsam nicht gedacht, das alles beim ersten mal einwandfrei laufen würde, respektive Linux installieren so einfach ist wie Windows. Da ich aber mit Linux auch wiederum etwas Neues lerne, will ich mich nicht beklagen und meine Begeisterung für dieses Betriebssystem ist bestimmt noch lange nicht erschöpft und vielleicht schreibe ich dann meine Examensarbeit schon in LaTeX… Und der 3D-Desktop…
Der Gewinn bei solchen Erfahrungen ist immer, dass man „es“ später kann und ich denke, dass Linux aufgrund seiner immer größeren Massentauglichkeit wohl bald aus dem Nischendasein im privaten Bereich heraustritt und vielleicht teilweise zur Konkurrenz von MS wird.
Morgen Nacht also mehr von meinen Erfahrungen mit Ubuntu
indylaa - 3. März, 23:08