Lange Nacht der Geisteswissenschaft
Oh ja, die Vortragsreihe geht noch einige Stunden, ich weiß, aber ich bin so müde, dass mir der Punkkultur-Vortrag leider durch die Lappen gegangen ist, wie sowohl auch der Rest. Nach meinem anstrengenden Tag bitte ich um Nachsicht.
Wir waren von 23-3 Uhr anwesend und haben die Vorträge von Prof. Dr. Thomas Althaus, Prof. Logie Barrow, Rob Hyde und Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch mit regem Interesse verfolgt.
Alle Vorträge waren insgesamt sehr unterhaltsam und, auch wenn zwei davon auf Englisch waren, für (wahrscheinlich) alle beteiligten, sehr strukturiert und verständlich vorgetragen. Zwar brauchte man für kein Vortrag explizites Grund- bzw. Fachwissen, Allgemeinwissen in Bezug auf Literatur, englische Politik oder was Anglizismen sind, war jedoch nicht verkehrt.
Rob Hyde und Prof. Stefanowitsch zeigten sehr schön, wie unterhaltsam Medieneinsatz sein kann und wurden dementsprechend mit gebührendem Applaus belohnt.
Prof. Barrow und Prof. Althaus hatten hier zumindest die schwereren Themen an der Hand, was der Aufmerksamkeit der Zuhörer aber keinen Abbruch tat, vor allem bei Prof. Barrow war der Saal quasi überfüllt.
Trotz der eventuellen leichten Zugänglichkeit der verschiedenen Themen und der mehr oder minder zentral gelegenen Location, lässt sich nicht von der Hand weisen, was für einen Sinn so eine Veranstaltung verfolgt, die möglichst viel öffentliche Anteilnahme erreichen will. Zum einen sind die Fragestellungen womöglich doch zu spezifisch und schrecken dabei ein anderes Publikum als die Studierenden ab oder/und die Problematik mit der Uhrzeit, die gleichermaßen eine hohe Zuhörerschaft davon abhält, die tollen Darbietungen mitzuverfolgen. Böse Zungen mögen nun die Saalgröße wieder erwähnen.
Insgesamt hat mir der letzte Vortrag von Stefanowitsch am besten gefallen, weil ich Sprachwissenschaft nicht mag und er mich ein bisschen vom Gegenteil überzeugt hat.
Hier noch einige Bilder zum Abschluss:

Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch

Robert Hyde

Prof. Dr. Logie Barrow

Zuschauer von Prof. Dr. Barrow
Wir waren von 23-3 Uhr anwesend und haben die Vorträge von Prof. Dr. Thomas Althaus, Prof. Logie Barrow, Rob Hyde und Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch mit regem Interesse verfolgt.
Alle Vorträge waren insgesamt sehr unterhaltsam und, auch wenn zwei davon auf Englisch waren, für (wahrscheinlich) alle beteiligten, sehr strukturiert und verständlich vorgetragen. Zwar brauchte man für kein Vortrag explizites Grund- bzw. Fachwissen, Allgemeinwissen in Bezug auf Literatur, englische Politik oder was Anglizismen sind, war jedoch nicht verkehrt.
Rob Hyde und Prof. Stefanowitsch zeigten sehr schön, wie unterhaltsam Medieneinsatz sein kann und wurden dementsprechend mit gebührendem Applaus belohnt.
Prof. Barrow und Prof. Althaus hatten hier zumindest die schwereren Themen an der Hand, was der Aufmerksamkeit der Zuhörer aber keinen Abbruch tat, vor allem bei Prof. Barrow war der Saal quasi überfüllt.
Trotz der eventuellen leichten Zugänglichkeit der verschiedenen Themen und der mehr oder minder zentral gelegenen Location, lässt sich nicht von der Hand weisen, was für einen Sinn so eine Veranstaltung verfolgt, die möglichst viel öffentliche Anteilnahme erreichen will. Zum einen sind die Fragestellungen womöglich doch zu spezifisch und schrecken dabei ein anderes Publikum als die Studierenden ab oder/und die Problematik mit der Uhrzeit, die gleichermaßen eine hohe Zuhörerschaft davon abhält, die tollen Darbietungen mitzuverfolgen. Böse Zungen mögen nun die Saalgröße wieder erwähnen.
Insgesamt hat mir der letzte Vortrag von Stefanowitsch am besten gefallen, weil ich Sprachwissenschaft nicht mag und er mich ein bisschen vom Gegenteil überzeugt hat.
Hier noch einige Bilder zum Abschluss:

Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch

Robert Hyde

Prof. Dr. Logie Barrow

Zuschauer von Prof. Dr. Barrow
indylaa - 11. Mai, 15:33
