Dienstag, 10. November 2009

Wie ich lerne.

Was hast du heute getan?
Ich habe gelernt.

Was wirst du morgen tun?
Ich werde lernen.

Und was sagst du überübermorgen?
Ich lerne gerade.

Hast du denn nicht bald genug gelernt?
Ich habe bereits genug gelernt,
aber es reichte nicht.

Ich lerne, bis alles fertig gelernt ist
und dann, dann schlafe ich.

Und fange dann wieder von Neuem an.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Examensarbeit - Noch ein Link und Statistiken

In meiner Arbeit habe ich auch kurz das Thema Frauen/Mädchen als Spielerinnen angesprochen. Einer der Fachaufsätze, die ich dort auseinandergenommen habe, sprach davon, dass Spielerinnen kaum Bedeutung haben und sie würden nur bestimmte Genres spielen. Solche, die Story, mehrdimensionale Charaktere und mehrere Lösungen zum Ziel haben würden. Nun, als Beispiel nannten sie dann Singstar.

Nun hat die Gamestar auf ihrer Webseite einen sehr schönen Bericht über Spielerinnen veröffentlicht und meine Vermutung, dass die Anzahl der Frauen, die zocken, immer mehr wird, irgendwie bestätigt :) Und das sie nicht nur Singstar spielen...

Link: http://www.gamestar.de/specials/reports/1959538/was_frauen_wollen.html


Als zweites wollte ich hier mal eine kleine Statistik zu meiner Examensarbeit raushauen:

Seiten: 91 (60+31 Anhang)
Davon im Urlaub in der Türkei geschrieben: ca. 20 Seiten
Dabei ertragen: Deutsches Trashfernsehen der privaten Sender...
Wörter: 23.401
Topwörter (wahrscheinlich): Computerspiele, von Nöten, möglicherweise, allerdings, rofl (lol...)
Zeichen: 147.883
Zeichen mit Leerzeichen: 170.730
Zeichen der Fußnoten:26.809 (entspricht einer 15-seitigen Hausarbeit)
Fußnoten insgesamt: 232
Spiele im Literaturverzeichnis: 33
Dessen USK-Durchschnitt: 14,9 Jahre
Titel im Literaturverzeichnis: 49
Internetressourcen: 48
Sind noch Fehler drin: jo...
Auf welcher Seite kommt der erste Fehler? Seite 2, im Inhaltsverzeichnis...
Längste Arbeitsschicht: ca. 14 Stunden
Wann abgegeben? Am Stichtag, eine Stunde vor Schluss
Welche Note könnte es werden? Ne 2 kann ich mir schon vorstellen, von ner 3 wäre ich ziemlich enttäuscht.
Welche Note hättest du gern? Nee 1 natürlich, die Arbeit zählt 25% meiner Gesamtnote :)

Dienstag, 20. Oktober 2009

Examensarbeit - Der Tag Nach der Abgabe III

Ich hab ja schon eben erwähnt, dass ich über Computerspiele in der Schule geschrieben habe.
Zu „meinem“ Thema mir auch nach der Abgabe immer interessante Links und Bücher unter die Nase. Seit gestern nach der Abgabe folgende Dinge:

1. Buchtipp aus der GEE:
Matthias Bopp / Serjoscha Wiemer / Rolf F. Nohr (Hrsg.): Shooter. Eine multidisziplinäre Einführung, Münster: Lit Verlag 2009, 416 S., 39,90 €.

Unter anderem mit einem Aufsatz von Dominik Orth, der im Germanistik-Studiengang an der Uni-Bremen als WiMi tätig ist.

Das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung findet ihr unter:
http://www.strategiespielen.de/wordpress/wp-content/uploads/Shooter_Einleitung.pdf

2. In meiner Arbeit findet das Mädchen-Team der Snogard-Dragons Erwähnung, in der aktuellen GEE gibt es dazu nun ein halbseitiger Artikel: Mathias Hamann: Mit den Waffen einer Frau, in: GEE 48 (2009), S. 78.

3. Für den Unterricht vielleicht lesenswert ist Tobias Uschmanns neues Buch „Das Gegenteil von oben“. Der Roman handelt davon, wie sich Videospiele und Massenmedien unserer Warnehmenung bemächtigen. Ein Auszug gibt es in der aktuellen GEE 48 auf den Seiten 66-69 zu lesen.

4. Ebenfalls für den Unterricht, auch weil ein Kapitel meiner Arbeit über Computerspiele im Kunstunterricht ging, vielleicht interessant sind die Seiten 60-63, auf denen einige Bilder des Künstlers Ghostpatrol vorgestellt werden. Thema ist „Wie Spieler in ihrem Spiel aufgehen“. Seine Webseite: www.ghostpatrol.net

5. Für den Deutschunterricht könnte folgendes Spiel interessant sein: Uncharted 2 für die PS3. Leider nur für PS3. Aus einer Rezension (bei Nerdcore geklaut):
At the risk of sounding like hype, I can honestly say that Uncharted 2 is a crowning achievement in gaming and a great testament to what the medium can really do. When we talk about games being interactive movies, this is it. And it’s not hours of cutscenes or a series of quick time events. This is you playing out amazing action sequences fit for a big budget Hollywood blockbuster. Uncharted 2 is the perfect, seamless integration of gameplay and story.

With a cast of colorful, believable characters that evolve as the story progresses, a story that twists and turns until the very end, and the absolute greatest action sequences in any game to date, Uncharted 2 is one of the most immersive gaming experiences you’ll get this year.

Examensarbeit - Der Tag nach der Abgabe II

So, nun der zweite Blogeintrag über die „olle“ Arbeit. Mein Thema war übrigens „Computer- und Videospiele in der Schule – Möglichkeiten der praktischen Realisierung im Unterricht“.

Dieser Titel ist leider etwas unpassend, wie ich im Nachhinein finde. Erstens liegt das daran, dass der Titel der Arbeit schon in der Examensanmeldung stehen muss. Dieser ist dann verpflichtend und bei Abgabe wird der Titel nochmals überprüft. Was zweitens schlicht und ergreifend heißt, dass der Titel nicht mehr geändert werden kann und dieser dann im Laufe der Arbeit womöglich unpassend wird, weil man bemerkt, dass der inhaltliche Fokus eben doch nicht ausschließlich auf die „Möglichkeiten der praktischen Realisierung im Unterricht“ liegt. Zudem legt man den Titel der Arbeit doch erst am Ende des Schreibens „so richtig“ fest, oder? Genauso wie man z.B. die Einleitung auch erst am Schluss schreiben soll. Wie auch immer…

Ich glaube ich hatte schon mal über die formalen Anforderungen des Prüfungsamtes geschrieben, möchte dies aber trotzdem aber noch mal aufgreifen. Das Stapa stellte folgende Formalia an die Examensarbeit: 1,5-Zeilig, Schriftart Arial, Schriftgröße 12, 35 Zeilen pro Seite, 75 Zeichen pro Zeile.
Nun stört es mich wenig, wenn der Text 1,5-Zeilig formatiert ist. Dies ist allgemeiner Standard und sieht auch schön aus. Aber wie kommt man auf die Idee, die Schriftart Arial zu nehmen? Aus vier, meines Erachtens sehr nachvollziehbaren, Gründen, ist diese Wahl problematisch:

a) Die Schriftart ist hässlich
b) In der Größe 12 wird a) noch deutlicher sichtbar.
c) Für Arial ist Schriftgröße 12 zu groß, leserlicher wäre 10 oder 11.
d) Wenn eine bestimmte Zeichenanzahl pro Zeile erreicht werden soll, ist Arial dafür absolut nicht geeignet.

Meine Lösungsvorschläge wären hier, dass man aus drei Schriftarten auswählen kann. Zum Beispiel Arial, Times New Roman und Courier. Die Schriftgröße wird auf 10 oder 11 festgelegt, da 12 viel zu überdimensioniert ist. Der Vorteil für den Autor ist, dass man auf die 60 Seiten mehr Text bekommt, da 60 Seiten nicht wirklich viel sind, wenn man bedenkt, dass rechts ein Korrekturrand von fast 4cm sein sollte und die Zeilenzahl auf 35 festgelegt ist. Dazu sollte man noch folgendes bedenken:

60 Seiten= 1 Titelseite, 1-2 Seiten Inhaltsverzeichnis, 4-5 Literaturverzeichnis, 3-4 Seiten Einleitung, 3-4 Seiten Schlussbetrachtung. Von den 60 Seiten bleiben also für das Thema noch 44-48 Seiten, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

Nun, aaargh, dieses Zeilen und Zeichen Thema. Ist das nicht ein Relikt aus alten Schreibmaschinentagen? Wieso kann man nicht fest vorschreiben, wie die Ränder im Dokument eingestellt werden müssen? Die Zeilenanzahl geht relativ leicht einzustellen in Word. Man nummeriert einfach jede Zeile und stellt die Ränder oben und unten so ein, bis es passt. Dummerweise, wenn man Fußnoten unten hat, kann es passieren, dass einem dann für den Text nur 20 Zeilen pro Seite zur Verfügung stehen und man deswegen viel Platz für Text verschenkt. Die Zeichen pro Zeile Sache ist nicht so einfach. Man muss eine Zeile im Text komplett markieren und dann auf „Wörter zählen…“ gehen. Dann wird die Zeichenzahl pro Zeile angezeigt. Passt dies nicht, muss man die Ränder links und rechts so lange verkleinern oder vergrößern, bis es stimmt… Richtig fest einstellen lässt sich dies nicht, insbesondere, weil Arial eine Proportionalschrift ist, was bedeutet, dass die Buchstaben unterschiedliche Größen haben. Hat man in einer Zeile nun endlich 75 Zeichen erreicht, können ander Zeilen 60 oder 79 haben. Mit der Schriftart Courier funktioniert dies indes, weil jeder Buchstabe eine feste Größe hat.

Alles nicht so einfah gewesen...

Examensarbeit – Der Tag nach der Abgabe I

Ich hab meine Examensarbeit tatsächlich fertig bekommen. Sonntag Nacht um halb drei war ich fertig. Gestern war letzter Abgabetermin und nach fast drei Stunden drucken, sortieren, rumbasteln, kleben, warten, war dann alles bereit zur Abgabe. Vier Stück für das Staatliche Prüfungsamt, eines für mich :)

Und trotzdem findet man ja noch immer wieder Fehler. Im Copy-Shop zwei Kleinigkeiten im Inhaltsverzeichnis, dann zwei Dinge im Fließtext. Schnell korrigiert und gedruckt – kein Problem also.

Dann gestern Abend beim Blick in das Inhaltsverzeichnis stand dort auf einmal „COMPUTERSPIELE IN DER SCHULEN“. Ja, scheiße. Erstens groß geschrieben, zweitens falsch. Wieso merkt man so etwas nicht, wenn man im Copy-Shop drei Mal über das Inhaltsverzeichnis rüberschaut und darin sogar was berichtigt? Gnaa…

Jedenfalls ist mir der Fehler ziemlich peinlich. Und dann im Text wieder Fehler, die einem zufällig beim Rumblättern auffallen! Zwei Spiele sind nicht in Klammern gesetzt und „Grand Theft Auto IV“ war schlicht GTA IV.

Sicherlich ist das Rumgejammer auf hohem Niveau, aber solche kleinen Sachen ärgern mich. Leider, wenn man seit letztem Mittwoch täglich 12 Stunden an der Arbeit saß, sieht man gewisse Fehler nicht mehr. Ich hatte beim Korrigieren teilweise Probleme, die angestrichenen Fehler in meinem Dokument zu finden und habs dann per Word-Suche machen müssen…

Sonntag abends um acht Uhr hatte ich dann das Gefühl, ich könnte nicht mehr… und musste dann trotzdem noch mehr als sechs Stunden weitermachen :)

Zum Schluss hab ich mich dann erstmals mit Seitenumbrüchen und Abschnitten rumgeschlagen. Bis dann endlich die Kapitelüberschriften in den Kopfzeilen standen und die Seitenzahlen erst auf Seite drei losgingen, hats dann noch mal ne halbe Stunde gedauert.

Mein Gott, was fürn (selbstgemachter) Stress.

Montag, 31. August 2009

Nächste Woche Dienstag gibts wieder "Neues aus der Anstalt"

Am 8. September gehts wieder los mit "Neues aus der Anstalt". Zu Gast sind der göttliche Jochen Malmsheimer, Wilfried Schmickler und Erwin Pelzig.

Hier noch mal zur Erinnerung einer der besten Clips aus der Sendung. Von? Gerhalt Polt :)

http://www.youtube.com/watch?v=iMqrIGobvvc&feature=related

Samstag, 29. August 2009

Sarah Palin - Dump Her Like A Hot Potatoe

Ein Kommentator auf Youtube beschreibt mehr oder weniger treffend den Nutzen von Sarah Palin:

"She's like a woman you meet at a bar down the shore for a one-night stand. You are aroused by her, but you'd never have her as a long-term relationship. Too stupid, too vapid, too unread, too unsophisticated, even to have a conversation with, all you want to do is bang her brains out for one night, then dump her like a hot potato."


Hahahahaha.... :)

Link: http://www.youtube.com/watch?v=0rXmuhWrlj4&NR=1

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